Brautleute in Ecuadors Provinz müssen sich auf neue Sitten einrichten: Der zuständige Erzbischof Juan Larrea verfügte, daß Priester keine anstößig oder übertrieben gekleideten Bräute mehr trauen dürfen.
Den Polterabend dürfen die Heiratswilligen auch nicht mehr feiern, wie sie wollen, „Frivole Orte“ seien zu meiden.
Weiter ist ab sofort das Reiswerfen der Hochzeitsgäste verboten, weil es ein heidnischer Brauch sei. Schließlich forderte Larrea die Gäste in die Hafenstadt Guayaquil und Umgebung noch auf, in Zukunft pünktlich zum Trautermin zu erscheinen.

Quelle: unmoralische.de